Fast alle Kinder haben einen Vater. Die Wahrscheinlichkeit, keinen Vater zu haben, ist ziemlich klein. Sagt Mama. Aber Kikis Vater ist im Krieg, als Arzt. Und im Krieg gibt es verirrte Kugeln. Die Chance, einer verirrten Kugel zu begegnen, ist nicht sehr groß. Aber vielleicht kann Kiki sich etwas ausdenken, was die Chance noch kleiner macht?
Vier Stimmen lassen Kikis magische Vorstellungswelt lebendig werden und verleihen den Personen Klang. Ob es Kiki gelingt, wird gezeigt in einer reichen Collage, wo Bewegung, Musik und Bild die spannende Geschichte weiterführen. Eine Geschichte, die Mut macht.
Spiel: Günther Henne, Michael Meyer, Uta Nawrath, Susanne Schyns | Regie: Rob Vriens | Bühne: Nanette Zimmermann | Dramaturgie, Produktionsleitung: Julia Pohlmann | Regieassistenz: Céline Vajen | Text: Rob Vriens nach dem Buch „Een kleine kans“ von Marjolijn Hof | Aufführungsrechte: Querido / Singel Uitgeverijen | Premiere: 23. Oktober 2025 | Dauer: ca. 55 Min. | Familien, Kindereinrichtungen: ab 8 Jahren | Schulen ab 3. Klasse
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